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Tauro-Berg

Kurzbeschreibung

Tauro-Berg heißt „Berg des Auerochsen“, doch laut Archäologen wird er seit alten Zeiten Teufelshügel genannt. Dieser Name wird im Privileg des Großfürsten Kazimierz Jagiellonczyk an die Bürger von Vilnius im Jahr 1441 erwähnt. Im 17. Jahrhundert erscheint der Name „Pamėnkalnis“. Einst wurden auf diesem Berg heidnische Feiertage gefeiert.

Der Ursprung des Namens TauroBerg wird unterschiedlich erklärt. Der Legende nach hat hier Großfürst Gediminas von Litauen den König der litauischen Wälder, einen Auerochse, erlegt. Nach dieser Jagd hatte der Herrscher einen schicksalhaften Traum und gründete dem Traum nach die Hauptstadt.

Historiker behaupten jedoch, dass keine Auerochsenan diesem Ort lebten und der Name des Hügels vom Namen von Joseph Bouffal, dem ehemaligen Besitzer dieser Grundstücke abgeleitet ist, der ins Litauische als „Taurus“ übersetzt wird.

Kurze Geschichte

Auf dem Tauro-Berg soll eine Nationale Konzerthalle entstehen. Das Haus der Gewerkschaften, das hier in der sowjetischen Zeit gebaut wurde, ist vor kurzem abgerissen worden. Für die neue Konzerthalle haben fast 250 Architekten aus der ganzen Welt ihre Projekte vorgeschlagen, und der Gewinner des Wettbewerbs war das Team „Arquivio Architekten“ aus Spanien.

Seine Idee ist es, dei neue Konzerthalle so natürlich wie möglich in die einzigartige Umgebung einzufügen.

Die Architekten schlagen vor, mehrere separate Gebäude auf dem Tauro-Berg zu errichten, die durch ein offenes Sockelgeschoss, einen „grünen Korridor“, miteinander verbunden werden. In dem Gebäude soll es einen großen und einen kleinen Konzertsaal geben.

Neben der Konzerthalle soll der Lutherische Gartenerhalten bleiben. Dieser Raum soll zu einem kulturellen Zentrum werden.

Adresse:
V. Mykolaičio-Putino g. 5, Vilnius 03106Google Maps
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